Jeannette Werneckes Bühnenrepertoire ist sehr umfangreich und umfasst Partien wie die Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Adina (L'élisir d'amore), Cunegonde (Candide), Olympia (Les contes d'Hoffmann), Ännchen (Der Freischütz), Musetta (La Bohème) und Sophie (Werther). Aber auch im Musical-, Jazz- und Popbereich ist die Sängerin zu Hause.
Maryna Zubko, laut ´Opernwelt` Nachwuchssängerin des Jahres 2024 für ihre Rolle der Anna Bolena, wurde mit dem Ulmer Theaterpreis sowie von der Südwest Presse als Sängerin der Saison 2021/2022 ausgezeichnet. 2026/2027 singt sie am Landestheater Coburg Violetta in La Traviata, Beatrice di Tenda in Bellinis gleichnamiger Oper und Malwina in Marschners Der Vampyr. Konzertant tritt sie mit der Jenaer Philharmonie, mit den Bergischen Sinfonikern, mit den Frankfurter Sinfonikern, mit der Nordwestdeutschen Philharmonie und mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen auf.
In der Saison 2013/14 sang Migena Gjata u.a. bei der Ruhrtriennale wie auch bei den Opernfestspielen Heidenheim und debütiert bei der Nordwestdeutschen Philharmonie.
Antonia Bourvés Opern- und Konzertrepertoire, das von der Renaissance bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen reicht, führten sie sowohl zu namhaften Festivals als auch an zahlreiche Theater, wie z.B. den Staatstheatern Karlsruhe und Nürnberg. Im Sommer 2014 sang sie die Donna Elvira in Mozarts Don Giovanni bei der Zomeroper Alden Biesen.
Nach erfolgreichen Jahren im lyrischen Fach hat Annabelle Pichler zuletzt mit Partien wie der Marschallin im "Rosenkavalier", Elisabeth im "Tannhäuser" und Amelia in „Un ballo in maschera“ erfolgreich ihre Fähigkeiten im dramatischen Fach bewiesen. Nach der Tosca in Puccinis gleichnamiger Oper und Senta in „Der fliegende Holländer“ folgt in der Spielzeit 2020/21 ihr Rollendebüt als Desdemona in Verdis „Otello".
Die junge Sopranistin (Koloratur) wurde kürzlich als Finalistin beim 9. „Concorso Lirico Internazionale Portofino“ in Italien von Dominique Meyer als Vorsitzender der Wettbewerbsjury mit dem EVA KLEINITZ-Preis und dem Preis der Beckwith-Stiftung ausgezeichnet. Im Jahrbuch der Opernwelt 2022 wurde sie als Nachwuchssängerin nominiert und feiert als festes Ensemblemitglied der Oper Halle und bei den Internationalen Händelfestspielen Halle große Erfolge.
Engagements führten Adréana Kraschewski bereits an zahlreiche Konzerthäuser, Festspiele und verschiedene Theater: Beethovenhalle und Beethovenhaus Bonn, Philharmonie Köln, Tonhalle Zürich, Meistersingerhalle Nürnberg, WDR Köln, Festspielhaus Baden-Baden, Opernfestspiele Heidenheim, die Theater Hagen, Heidelberg, Trier und Innsbruck sowie das Staatstheater Darmstadt.