Maryna Zubko, Sopran

Maryna Zubko, laut ´Opernwelt` Nachwuchssängerin des Jahres 2024 für ihre Rolle der Anna Bolena, wurde mit dem Ulmer Theaterpreis sowie von der Südwest Presse als Sängerin der Saison 2021/2022 ausgezeichnet. 2026/2027 singt sie am Landestheater Coburg Violetta in La Traviata, Beatrice di Tenda in Bellinis gleichnamiger Oper und Malwina in Marschners Der Vampyr. Konzertant tritt sie mit der Jenaer Philharmonie, mit den Bergischen Sinfonikern, mit den Frankfurter Sinfonikern, mit der Nordwestdeutschen Philharmonie und mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen auf.

Die ukrainisch-deutsche Sopranistin Maryna Zubko, laut einer Kritikerumfrage der Fachzeitschrift ´Opernwelt` Nachwuchssängerin des Jahres 2024 sowie Preisträgerin und Finalistin vieler internationaler Gesangswettbewerbe, wurde für ihre Rollen der Anna Bolena, der Maria Stuarda sowie der Agathe, der Eva, der Mimi und der Desdemona am Theater Ulm von der regionalen sowie internationalen Presse gefeiert. Zudem wurde die vielseitige Sopranistin mit dem Ulmer Theaterpreis sowie von der Südwest Presse als Sängerin der Saison 2021/2022 ausgezeichnet.

In der Spielzeit 2026/2027 ist Maryna Zubko am Landestheater Coburg als Violetta in La Traviata, als Beatrice di Tenda in Bellinis gleichnamiger Oper und als Malwina in Marschners Oper Der Vampyr zu hören; außerdem singt sie mit der Jenaer Philharmonie, mit den Bergischen Sinfonikern, mit der Nordwestdeutschen Philharmonie und mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen. Solistische Aufgaben in etlichen Opern- und Operettenproduktionen brachten Maryna Zubko u. a. auf die Bühne des Staatstheaters Darmstadt, des Musiktheaters im Revier Gelsenkirchen, des Theaters Heidelberg und der Opernfestspiele Immling. Konzertant trat Maryna Zubko mit verschiedenen renommierten Orchestern als Gesangssolistin auf, u. a. mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, mit der Prague Royal Philharmonic und mit den Frankfurter Sinfonikern. Ihre künstlerische Tätigkeit führte sie u. a. nach Belgien, Frankreich, Italien, Spanien, Österreich und in die Schweiz.

Die noch von Papst Franziskus gesegnete Welt-Uraufführung der Oper Le petit pauvre d’Assise von Charles Tournemire mit Maryna Zubko als Claire d’Assise am Theater Ulm wurde von der Fachzeitschrift ´Opernwelt` als Uraufführung des Jahres 2025 gewählt. Außerdem war Maryna Zubko u. a. Preisträgerin des Meistersingerwettbewerbs in Rheinland-Pfalz, des Internationalen Lions Gesangswettbewerbs und des Oksana Petrusenko Gesangswettbewerbs und Stipendiatin u. a. der Richard-Wagner-Gesellschaft (Kyjiw und Ulm), des Istituto Italiano di Cultura (Stuttgart), der Peter Fuld Stiftung und der Frankfurter Bachkonzerte.

(optional)

Repertoire Oper / OPERETTE


Komponist

Oper

Rolle

 

Beethoven

Fidelio

MARZELLINE

 

Donizetti

Anna Bolena

ANNA BOLENA

 

Donizetti

Lucia di Lammermoor

LUCIA

 

Donizetti

Maria Stuarda

MARIA STUARDA

 

Gluck

Orfeo ed Euridice

EURIDICE

 

Händel

Amadigi di Gaula

MELISSA

 

Janáček

Das schlaue Füchslein

FÜCHSLEIN SCHLAUKOPF

 

Künneke

Der Vetter aus Dingsda

JULIA DE WEERT

 

Leoncavallo

I Pagliacci

NEDDA

 

Mozart

Idomeneo

ELETTRA

 

Mozart

Le nozze di Figaro

CONTESSA

 

Offenbach

Les contes d‘Hoffmann

OLYMPIA, GIULIETTA, ANTONIA, STELLA

 

Puccini

Gianni Schicchi

LAURETTA

 

Puccini

La Bohème

MIMI

 

Strauss, J.

Die Fledermaus

ROSALINDE

 

Tournemire

Le petit pauvre d‘Assise

CLAIRE D‘ASSISE

 

Verdi

La Traviata

VIOLETTA

 

Verdi

Otello

DESDEMONA

 

Verdi

Rigoletto

GILDA

 

Verdi

Un giorno di regno

MARCHESA DEL POGGIO

 

Wagner

Die Meistersinger von Nürnberg

EVA

 

Wagner

Parsifal

1. BLUMENMÄDCHEN

 

Weber

Der Freischütz

AGATHE

 

Zimmermann

Weiße Rose

SOPHIE SCHOLL

 

 

REPERTOIRE ORATORIUM / KONZERT

Bach

Kantate, BWV 49

 

 

Bach

Kantate, BWV 89

 

 

Bach

Jagdkantate, BWV 208

 

 

Bach

Johannes-Passion

 

 

Bach

Matthäus-Passion

 

 

Beethoven

Symphonie Nr. 9

 

 

Brahms

Ein deutsches Requiem

 

 

Bruckner

Messe f-Moll

 

 

Bruckner

Te Deum

 

 

Dvořák

Requiem

 

 

Fauré

Requiem

 

 

Glière

Konzert für Koloratursopran und Orchester

 

 

Händel

Messiah

 

 

Handschuh

Magnificat

 

 

Handschuh

Messa Fede raggiante

 

 

Haydn

Die Schöpfung

 

 

Mahler

Symphonie Nr. 2

 

 

Mendelssohn

Elias

 

 

Mozart

Große Messe in c-Moll

 

 

Mozart

Motette: Exsultate, jubilate

 

 

Mozart

Requiem

 

 

Orff

Carmina Burana

 

 

Verdi

Requiem

 

 

Weiger

Kammerzyklus Geistliche Kantilenen

 

 

 

 

PRESSESTIMMEN

EVA

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG:

Maryna Zubko bringt das „morgendlich leuchten“ , das Stolzing in seinem Preislied utopisch beschwört, als lyrische Emanation zum Vorschein: ein von Schönheit und sehnsüchtigem Glücksgefühl erfüllter Gesang, der seine erotische Attraktivität auch auf Sachs ausübt.

SWR:

Eva besitzt mit Maryna Zubko nicht nur die schönste Stimme des Abends, sie kämpft enorm um ihre erotische Selbstbestimmung und verdreht Sachs mehr als nur den Kopf.

MIMI

LUDWIGSBURGER KREISZEITUNG: Die 2024 in der Opernwelt als “Nachwuchssängerin des Jahres gefeierte deutsch-ukrainische Sopranistin Maryna Zubko gestaltet die lyrische Partie der Mimi unerhört.

DER NEUE MERKER:

Diese kontrastreiche Persönlichkeit der Mimi wird hervorragend und einfühlsam dargestellt von Maryna Zubko, die zudem über eine wunderbare Sopranstimme verfügt, ohne Mühe die Höhen erreicht, mit warmer Tongebung überzeugt und eine berührende Figur abgibt.

CLAIRE D‘ASSISE

(Welt-Uraufführung der Oper Le petit pauvre d’Assise von Charles Tournemire)

OPERNWELT:

Im großen Ensemble macht Maryna Zubko als Claire d’Assise mit leicht aufschwingendem Sopran entschieden auf sich aufmerksam – eine Besetzung, die allererste Häuser zieren würde.

nmz - neue musikzeitung: Aber auch Maryna Zubko als seine Gefährtin Klara macht mit ihrem dramatisch-wuchtigen Sopran eine außergewöhnlich gute Figur und zeigt auch darstellerisches Gewicht.

MARIA STUARDA

SÜDWEST PRESSE

Maryna Zubko singt umjubelt die Titelpartie.

Viel Platz für die Musik. Maryna Zubko nutzt ihn vollumfänglich: emotional, demonstrativ überwältigende Spitzentöne. Aber auch lyrische Gefühle in den Kantilenen. Primadonnenhaft stark. Ein vom Publikum bejubelter Auftritt.

AUGSBURGER ALLGEMEINE

Maryna Zubko verzauberte das Premierenpublikum in der Titelrolle der „Maria Stuarda“. Rund 15 Minuten Beifall: „Maria Stuarda“, die zweite Oper der Tudor-Trilogie am Theater Ulm, kam beim Publikum ähnlich gut an wie Teil 1, „Anna Bolena“ – und die herausragende Leistung Maryna Zubkos, wieder in der Titelpartie, erhielt den stärksten Applaus.

DESDEMONA

ORPHEUS:

Desdemona reißt’s raus. Wenn ein fester Ulmer Parameter diese Neuproduktion tatsächlich anziehend macht, dann ist das – zum vielfachen Mal – Maryna Zubko als Desdemona. Sie wächst in den Himmel – und pflückt bei satter Tiefe und zupackender Mittellage auch die glanzvollsten Tonfrüchte unter Leichtigkeit ganz oben.

Reutlinger General-Anzeiger:

Maryna Zubko holt Desdemona aus der Weibchen- und Opferrolle und macht sie zur wahren Heldin der Geschichte, die Otello im Ehekrach in alle Würde die Stirn bietet.

AGATHE

DER OPERNFREUND:

Zubko verfügt über eine freie und ausdrucksstarke, dabei nicht forcierende Höhe; die Empfindsamkeiten, die seit der spektakulären Premiere des Werks im Berlin des Jahres 1821 der Oper innewohnen, als Mad. Seidler die Agathe sang, besitzt auch die Ulmer Aufführung: nicht zuletzt dank Maryna Zubko.

SÜDWEST PRESSE

Spannend zu verfolgen: Wie Maryna Zubko, die Koloraturen-Spezialistin, jetzt hineinwächst ins jugendlich-dramatische Sopranfach und die naive, verträumte Agathe zart angeht.

ANNA BOLENA

ORPHEUS:

Grandiose Darbietung: Maryna Zubko in der Titelpartie. Ihr steht zur souveränen Verfügung, was einen hervorstechenden Belcanto-Sopran ausmacht. Tonreinheit. Leichtgängigkeit. Pianokultur. Auf und Abblenden. Furor. Toll. Jedes Staatstheater und sein Publikum hätte eine Freude an ihr.

SCHWÄBISCHE ZEITUNG:

Maryna Zubko begeistert am Theater Ulm als fulminante Titelheldin von Donizettis „Anna Bolena“

Die junge ukrainische Sopranistin Maryna Zubko bewältigte ihre mörderische Partie mit Bravour. Mühelos lässt sie ihre Stimme engelsgleich in höhere Sphären entschweben, hat aber auch Potential für kraftvolle Präsenz und wütende Ausbrüche.

Marchesa del Poggio

MUNDOCLASICO:

Einspringen als Marchesa del Poggio in Verdis „Un giorno di regno“ im Musiktheater im Revier Gelsenkirchen

Maryna Zubko lieferte eine melodiöse und technisch brillante Gesangsleistung, insbesondere in den höheren Tönen; sie hatte ihre Rolle in letzter Minute und mit nur wenigen Stunden Proben vorbereitet.